Miezen treffen auf den Thüringer HC
Die Trierer Miezen treffen am morgigen Samstag auf den Thüringer HC und wollen in der Salzahalle gegen das Team von THC-Coach Dago Leukefeld soviel wie möglich erreichen. Ein Punktgewinn gegen den auf Tabellenrang acht liegenden THC würde die Miezen im Kampf um den Klassenerhalt entscheidend nach vorne bringen.
Für den Thüringer HC läuft es derzeit nicht rund. Nicht zuletzt die Querelen um die Nicht-Verlängerung des Vertrages von Dago Leukefeld und die Verpflichtung von Herbert Müller sorgten für mächtig Unruhe im Erfurter Handballteam. Mit diesen Querelen rutschte der THC auch in der Tabelle ab, findet sich aber dennoch weiterhin auf Rang acht und damit auf einem Playoffplatz. Daran dürfte sich auch nicht viel ändern, liegt die Truppe von Dago Leukefeld doch noch vier Zähler vor dem Tabellenneunten Trier. Und das, obwohl es am letzten Spieltag in Oldenburg eine herbe Auswärtsniederlage gesetzt hat. Dabei erzielte der THC in der ersten Halbzeit nur vier Tore.
Schuld daran sind neben Motivationsproblemen aber auch Verletzungssorgen. So steht weiterhin nicht fest, mit welcher Mannschaft Leukefeld morgen gegen Trier an den Start gehen können wird. Fest steht für Miezentrainer Thomas Happe jedoch, sich von solchen Vorzeichen nicht täuschen zu lassen: „Es mag sein, dass sie in einer Krise stecken und zum Teil schwach gespielt haben. Aber es geht auf das Saisonende zu und da muss sich jede Spielerin präsentieren. Dann sind gerade solche Teams brandgefährlich.“
Überhaupt bleibt Happe auch nach dem Heimsieg gegen Celle mit beiden Füßen auf dem Boden: „Der Sieg hat uns die bestmögliche Ausgangsposition geschaffen, aber wir sind immer noch nur einen Punkt vom Abstieg entfernt. Darum haben wir nicht ausgiebig gefeiert, sondern uns frühzeitig auf die morgige Partie vorbereitet und versucht, die Einstellung aus dem Spiel gegen Celle mitzunehmen. Wir müssen noch punkten, das wissen wir.“
Schuld daran sind neben Motivationsproblemen aber auch Verletzungssorgen. So steht weiterhin nicht fest, mit welcher Mannschaft Leukefeld morgen gegen Trier an den Start gehen können wird. Fest steht für Miezentrainer Thomas Happe jedoch, sich von solchen Vorzeichen nicht täuschen zu lassen: „Es mag sein, dass sie in einer Krise stecken und zum Teil schwach gespielt haben. Aber es geht auf das Saisonende zu und da muss sich jede Spielerin präsentieren. Dann sind gerade solche Teams brandgefährlich.“
Überhaupt bleibt Happe auch nach dem Heimsieg gegen Celle mit beiden Füßen auf dem Boden: „Der Sieg hat uns die bestmögliche Ausgangsposition geschaffen, aber wir sind immer noch nur einen Punkt vom Abstieg entfernt. Darum haben wir nicht ausgiebig gefeiert, sondern uns frühzeitig auf die morgige Partie vorbereitet und versucht, die Einstellung aus dem Spiel gegen Celle mitzunehmen. Wir müssen noch punkten, das wissen wir.“



