Der Schritt ist getan! Miezen atmen nach Sieg über Celle auf
Die Trierer Miezen haben sich mit einem 31:25 (15:13) Heimsieg gegen den direkten Konkurrenten SVG Celle den ersten großen Schritt im Abstiegskampf gemacht und sich auf Tabellenrang neun verbessert. Das Team von Thomas Happe präsentierte sich als geschlossene Mannschaft und besiegte in einer mitreißenden Partie den Gegner aus Celle.
In den ersten Minuten stand den Miezen die Nervosität ins Gesicht geschrieben und Celle nutzte diese Pausen im Trierer Spiel sher gekonnt und ging früh mit 0:3 in Führung. Dann erlöste Anne Jochin die lautstarken Trierer Fans von ihren Leiden und traf zum ersten Miezentor. Nach und nach erwachte jede der Spielerinnen und nach ganzen 15 Minuten schienen endlich beide Teams auf Augenhöhe, doch noc führte Celle mit zwei Toren knapp. Doch Trier nahm den Aufwind weiter mit und zog dank tollem Kampfgeist, nach und nach mehr Spielcleverness und deutlich spürbar zunehmendem Mut, bis zur Pause auf 15:13 ihrerseits auf zwei Tore Vorsprung davon.
Der Beginn der zweiten Halbzeit verlief ganz nach dem Willen der Trierer Fans - und startete mit einem Kuriosum: Bereits mit Anpfiff tauschte SVG-Coach Martin Kahle seine Torfrau gegen eine Feldspielerin aus. Der Mit blieb jedoch ohne Torerfolg. Die Miezen setzten ihrerseits die Absprachen konsequent durch und machten einen souveränen Eindruck. So gelang es nach und nach, den Vorsprung weiter auszubauen. Der SVG schien plötzlich völlig auf vorelorenem Posten und Trainer Thomas Kahle musste bereits nach 40 Spielminuten seine zweite Auszeit nehmen. Doch auch die half keine Wunder. Trotz Kampf auf beidem Seiten ließ Trier keinen Zweifel am eigenen Sieg mehr aufkommen und gewann verdient mit 31:25.
Das Team von Thomas Happe genoss nach dem Sieg das Bad in den Fans, die ihre Mannschaft über 60 Minuten bedigungslos angefeuert hatten und einen wesentlichen Anteil am Erfolg in der Arena Trier hatten. Durch den Sieg des VfL Sindelfingen gegen Borussia Dortmund bleibt der Abstand nach unten weiter knapp; die Miezen haben mit dem Sieg jedoch einen imminent wichtigen Schritt nach vorne gemacht und zu alter Teamstärke zurückgefunden.
Stimmen zum Spiel
Martin Kahle (SVG Celle): Glückwunsch an Trier. Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben unsere Führung aber leictfertig vergeben. Dann sind wir nicht mehr in Schlagdistanz gekommen. Wir werden aber weiter kämpfen.
Thomas Happe (DJK/MJC Trier): Ich möchte mich bei den Zuschauern für die fantastische Unterstützung bedanken. Druck gehört zum Leistungssport, aber heute war es unsere letzte Chance. Da sind wir nicht richtig reingekommen. Aber Dank der tollen Unterstützung und der Einstellung der Mannschaft haben wir uns zurückgekämpft. Jede Spielerin hat, auch beim Blick auf die Torschützenliste, für die anderen gespielt. Jetzt wollen wir sehen, was wir in Thüringen schaffen.
Der Beginn der zweiten Halbzeit verlief ganz nach dem Willen der Trierer Fans - und startete mit einem Kuriosum: Bereits mit Anpfiff tauschte SVG-Coach Martin Kahle seine Torfrau gegen eine Feldspielerin aus. Der Mit blieb jedoch ohne Torerfolg. Die Miezen setzten ihrerseits die Absprachen konsequent durch und machten einen souveränen Eindruck. So gelang es nach und nach, den Vorsprung weiter auszubauen. Der SVG schien plötzlich völlig auf vorelorenem Posten und Trainer Thomas Kahle musste bereits nach 40 Spielminuten seine zweite Auszeit nehmen. Doch auch die half keine Wunder. Trotz Kampf auf beidem Seiten ließ Trier keinen Zweifel am eigenen Sieg mehr aufkommen und gewann verdient mit 31:25.
Das Team von Thomas Happe genoss nach dem Sieg das Bad in den Fans, die ihre Mannschaft über 60 Minuten bedigungslos angefeuert hatten und einen wesentlichen Anteil am Erfolg in der Arena Trier hatten. Durch den Sieg des VfL Sindelfingen gegen Borussia Dortmund bleibt der Abstand nach unten weiter knapp; die Miezen haben mit dem Sieg jedoch einen imminent wichtigen Schritt nach vorne gemacht und zu alter Teamstärke zurückgefunden.
Martin Kahle (SVG Celle): Glückwunsch an Trier. Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben unsere Führung aber leictfertig vergeben. Dann sind wir nicht mehr in Schlagdistanz gekommen. Wir werden aber weiter kämpfen.
Thomas Happe (DJK/MJC Trier): Ich möchte mich bei den Zuschauern für die fantastische Unterstützung bedanken. Druck gehört zum Leistungssport, aber heute war es unsere letzte Chance. Da sind wir nicht richtig reingekommen. Aber Dank der tollen Unterstützung und der Einstellung der Mannschaft haben wir uns zurückgekämpft. Jede Spielerin hat, auch beim Blick auf die Torschützenliste, für die anderen gespielt. Jetzt wollen wir sehen, was wir in Thüringen schaffen.



