Wenige Minuten besiegeln die Niederlage gegen Frankfurt/Oder
Die Trierer Miezen haben das wichtige Heimspiel gegen den FHC Frankfurt/Oder mit 29:34 (13:16) verloren. Das Team des neuen Miezentrainers Thomas Happe musste sich den Gästen geschlagen geben, nachdem die Miezen zwischenzeitlich fast wieder zum Ausgeleich gekommen waren. Individuelle Fehler und einige zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen ließen die Miezen in dieser Phase jedoch nicht über ein 21:22 hinauskommen.
Thomas Happe hätte gerne im ersten Heimspiel in der Arena Trier einen weiteren Sieg gezeigt, und gegen den Frankfurter HC als direkten Konkurrenten wäre dieser Erfolg zudem auch noch sehr wertvoll gewesen. Doch es sollte von Beginn an nicht sein. Die Gäste lagen von der ersten Spielminute an in Führung, Trier aber jederzeit dicht auf den Fersen. Beide Mannschaften zeigten einen ruhigen und taktisch geprägten Handball, der Spannung bis zum Schluss versprach. Gegen Ende der ersten Hälfte konnte sich Frankfurt dann etwas weiter absetzen und ging mit 13:16 in die Kabinen - noch keine Vorentscheidung.
Für Trier war dies dennoch schon kein gutes Vorzeichen und auch nach dem Wiederanpfiff vergaben die Miezen die Chance, früh ein entsprechendes Zeichen zu setzen. Erst nach rund zehn Minuten rappelten sich die Blau-Weißen auf und kamen auch rasch zurück in die Partie. Beim Stand von 20:21 und 21:22 hatte das Team mehrfach die Möglichkeit das Spiel mit dem Ausgleich zu ihren Gunsten zu kippen, vergab jedoch Chance um Chance und musste zudem auch einige nicht nachvollziehbare Pfiffe hinnehmen. Das brach die Moral ein wenig und die mit vier Nationalspielerinnen gespickte Frankfurter Truppe setzte einen kurzen Zwischensprint an, von dem sich Trier nicht mehr erholen sollte.
12 Minuten vor Schluss lag Trier mit fünf Toren hinten. Statt einer deutlichen Kraftanstrengung zeigte die Mannschaft zu viel Respekt und konnte so nicht mehr zurückkommen. In vielen Einzelaktionen zeigte sich die individuelle Klasse der Mannschaft - im Kapitel „Mannschaft“ selbst, blieben sie aber auch hinter den Erwartungen des Trainers Thomas Happe zurück. Ein Zustand, der bis zum nächsten Heimspiel am 24. Februar gegen den HC Leipzig sicher abgestellt sein sollte. Mit ein wenig anderem Verlauf in den entscheidenden Minuten, hätten die Partie auch heute schon eine Wende sehen können.
Für Trier war dies dennoch schon kein gutes Vorzeichen und auch nach dem Wiederanpfiff vergaben die Miezen die Chance, früh ein entsprechendes Zeichen zu setzen. Erst nach rund zehn Minuten rappelten sich die Blau-Weißen auf und kamen auch rasch zurück in die Partie. Beim Stand von 20:21 und 21:22 hatte das Team mehrfach die Möglichkeit das Spiel mit dem Ausgleich zu ihren Gunsten zu kippen, vergab jedoch Chance um Chance und musste zudem auch einige nicht nachvollziehbare Pfiffe hinnehmen. Das brach die Moral ein wenig und die mit vier Nationalspielerinnen gespickte Frankfurter Truppe setzte einen kurzen Zwischensprint an, von dem sich Trier nicht mehr erholen sollte.
12 Minuten vor Schluss lag Trier mit fünf Toren hinten. Statt einer deutlichen Kraftanstrengung zeigte die Mannschaft zu viel Respekt und konnte so nicht mehr zurückkommen. In vielen Einzelaktionen zeigte sich die individuelle Klasse der Mannschaft - im Kapitel „Mannschaft“ selbst, blieben sie aber auch hinter den Erwartungen des Trainers Thomas Happe zurück. Ein Zustand, der bis zum nächsten Heimspiel am 24. Februar gegen den HC Leipzig sicher abgestellt sein sollte. Mit ein wenig anderem Verlauf in den entscheidenden Minuten, hätten die Partie auch heute schon eine Wende sehen können.



