Miezen wollen mit vielen Fans im Rücken Frankfurt/Oder besiegen
Die Trierer Miezen treffen am Samstag (19:30 Uhr, Arena Trier) auf den Frankfurter Handballclub. Mit einem Sieg gegen den direkt vor den Miezen auf Rang acht platzierten Club könnten die Miezen nicht nur einen weiteren deutlichen Schritt weg von den Abstiegsrängen machen, sondern sogar mit einem Auge auf die Playoffränge schielen. Gelingen soll der Sieg im ersten Heimspiel unter dem neuen Trainer Thomas Happe mit großer Unterstützung von den heimischen Rängen.
Für die Fans verspricht die Partie gegen den FHC aus vielerlei Sicht eine sehenswerte zu werden. Während in den eigenen Reihen mit Thomas Happe ein neuer Charakterkopf an der Seitenlinie stehen wird, bietet auch der Gegner einige interessante Ansichten. Mit den deutschen Nationalspielerinnen Beier, Gubernatis Mietzner und Hering verfügt der FHC über ausgezeichnetes Personal. In der Hinrunde aber blieb der Club meilenweit hinter den eigenen Erwartungen zurück und fuhr genau wie Trier nur drei Siege ein. Darunter auch ein Erfolg zuhause gegen die Miezen, bei dem beide Teams eine sehr gute Leistung zeigten.
Das verspricht auf Trierer Seite viel Willen zur Wiedergutmachung und insgesamt wieder ein hochklassiges und kämpferisches Spiel beider Mannschaften. „Der FHC hat unbestreitbar eine sehr starke Mannschaft und scheint dies seit dem Jahreswechsel auch selbst langsam zu begreifen.“, analysiert Miezentrainer Thomas Happe die jüngsten Erfolge des Gegners. Die Frankfurterinnen hatte in vier Ligaspielen im Jahr 2010 nur eine Niederlage kassiert. Den Siegen gegen Blomberg und Buxtehude folgte zuletzt dan eine Niederlage zuhause gegen den VfL Oldenburg. Zum Vergleich: Die Miezen hatten dem VfL vor zwei Wochen erst einen Punkt abgerungen.
Die Liga lässt kaum valide Prognosen zu, doch Happe ist vorsichtig optimistisch: „Wenn die Mannschaft als solche auftritt, wie in Sindelfingen die Ruhe bewahrt und die besprochenen Vorgaben umsetzt, dann haben wir gute Chancen. Und wenn das tolle Trierer Publikum uns dann auch noch in jeder Spielphase mit aller Kraft unterstützt, dann ist ein Sieg möglich.“, hofft auch Happe auf den Joker in heimischer Halle.
Das verspricht auf Trierer Seite viel Willen zur Wiedergutmachung und insgesamt wieder ein hochklassiges und kämpferisches Spiel beider Mannschaften. „Der FHC hat unbestreitbar eine sehr starke Mannschaft und scheint dies seit dem Jahreswechsel auch selbst langsam zu begreifen.“, analysiert Miezentrainer Thomas Happe die jüngsten Erfolge des Gegners. Die Frankfurterinnen hatte in vier Ligaspielen im Jahr 2010 nur eine Niederlage kassiert. Den Siegen gegen Blomberg und Buxtehude folgte zuletzt dan eine Niederlage zuhause gegen den VfL Oldenburg. Zum Vergleich: Die Miezen hatten dem VfL vor zwei Wochen erst einen Punkt abgerungen.
Die Liga lässt kaum valide Prognosen zu, doch Happe ist vorsichtig optimistisch: „Wenn die Mannschaft als solche auftritt, wie in Sindelfingen die Ruhe bewahrt und die besprochenen Vorgaben umsetzt, dann haben wir gute Chancen. Und wenn das tolle Trierer Publikum uns dann auch noch in jeder Spielphase mit aller Kraft unterstützt, dann ist ein Sieg möglich.“, hofft auch Happe auf den Joker in heimischer Halle.



